bei Halle an der Saale
Willkommen in Dölau
Ereignisse 2022
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Vorschläge ortstypischer Straßennamen Die „Dölauer Zeitung“ veröffentlichte im März 2021 unter der Überschrift „Für Dölau ortstypische Straßennamen gesucht“ einen Aufruf zur Einsendung entsprechender Vorschläge. Nach fast einem Jahr möchten wir hier die eingegangenen Vorschläge vorstellen. Gleichzeitig wird die Liste mit den Namen an den Fachbereich Planen, Abteilung Stadtvermessung der Stadt weitergeleitet. Dies ist von besonderer Dringlichkeit, da den Bebauungsplänen der Wohngebiete Salzmünder Straße und Neuragoczystraße vom Planungsausschuss mehrheitlich zugestimmt wurde und die letzte Abstimmung für das Wohngebiet Salzmünder Straße im Stadtrat bevorsteht.
Quelle: www.halle.de/de/Verwaltung/Quartierbueros/Zukunftswerkstaetten/index.aspx
Quelle: www.halle.de/de/Verwaltung/Quartierbueros/Zukunftswerkstaetten/index.aspx Quelle: www.halle.de/de/Verwaltung/Quartierbueros/Zukunftswerkstaetten/index.aspx
1. Gebrüder Baensch, Franz (1844 – 1934) begründete 1872, ab 1874 zusammen mit seinem Bruder Adolph  (1839 – 1928) neben der Dölauer Kirche eine Kaolinschlämmerei, später Ausbau für Produktion von Wasserglas, Schamott- und Formsteinen, ab 1886 Werk II in Neuragoczystraße (Ziegelei) und auswärtige Betriebsstätten sowie landwirtschaftliche Güter, bis zu 700 Angestellte, wirtschaftlicher Niedergang nach 1. Weltkrieg  2. Wilhelm Bähr, letzter Hauptlehrer und Küster in Dölau, geboren 9.11.1849, war ab 1896 neben dem Kirchenamt zunächst für 3, bei seiner Pensionierung 1911 für 10 Parallelklassen zuständig, sorgte für geordnete Stundenpläne, nach ihm Trennung von Rektor- und Kirchenamt in Dölau 3. Dr. Herbert Brandt, 1895 geborener Chemiker verlegte 1937 den Sitz seines Unternehmens der Klebstoffproduktion nach Dölau, bis zu 12 Angestellte, sorgte 1945 für friedliche Übergabe Dölaus an die Amerikaner, war bis 1960 Betriebsleiter, verstarb 1978 4. Wilhelm Büsching, 1883 geborener Chemieingenieur gründete 1921 in Halle sein Ingenieurbüro, verlegte 1932 Wohn- und Geschäftssitz in die Baensche Villa nach Dölau, 50 Angestellte betreuten Baustellen in ganz Europa, war Inhaber zahlreicher Patente der Sprengstoffchemie, des Hüttenwesens und Holzvergasung, Firmensitz wurde 1945 Opfer angloamerikanischen Bombenangriffs, wurde durch amerikanische Besatzungsmacht in die Westzonen zwangsevakuiert 5. Wilhelm Hartmann, 1911 übernahm Wilhelm Hartmann sen. die Konditorei Ellemann in Dölau und erweiterte das Objekt mit einem Saal, weiteren Anbauten und 2 Biergärten,  Konditorei und Café Hartmann konnte sich neben den 4 großen Ausflugsgaststätten behaupten, 1948 übernahm Konditormeister Wilhelm Hartmann junj. das Café und führte es auch unter der HO bis 1977, trotz formeller Namensänderungen behielt das beliebte Lokal bei den Dölauern bis heute den Namen Café Hartmann 6. Dr. Hermann Hennicke, erster praktischer Arzt und Geburtshelfer in Dölau, geboren am 10.05.1874, Studium und Promotion in Halle, 1904 Niederlassung in Dölau, zuständig auch für Lieskau, Lettin, Schiepzig, Brachwitz und Salzmünde, praktizierte bis 1951, verstorben am 12.02.1963 7. Clara Just (Mutter Just), 24.01.1004 – 13.12.2000, ihr Vater Karl Jung war  seit 1910 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Dölau und langjähriger Wehrleiter, der Nachkriegswehrleiter Fritz Just sen. ihr Ehemann und auch ihr Sohn und Enkel waren Wehrleiter in Dölau, sie wohnte viele Jahre im Gerätehaus und kümmerte sich um alle Belange der Feuerwehr, gleichzeitig war sie Küsterin der evangelischen Kirche und verwaltete den Kirchfriedhof 8. Philipp Friedrich Krug von Nidda, Bergamtsdirektor in Wettin, 1736 Anzeige über Steinkohlefunde   bei Dölau an preußischen König, Leiter der Erschließung und der Förderüberwachung von über 14, 100 m tiefen Schächten mit bis zu 40 Bergleuten im alten Revier nördlich von Dölau, bis zu seinem Tod 9. Bauer Ritschke, 1687 kam der Anspänner Peter Ritschke mit Familie nach Dölau, nach mehreren Erbfolgen hatte der Gutsbesitzer und Landschöppe Johann Philipp R. nur 9 Töchter, so dass der größte Hof in Dölau 1812 durch Heirat an den Bauern Henze ging, sein Bruder Johann Friedrich R. übernahm jedoch 1814 den Knaust-Hof, so dass ein Ritschke-Hof auch nach 1945 weiter existierte und zur Wende als Teil der LPG abgewickelt wurde. Mit dem Tod von Bauer Albert Ritschke 2001 endete die den Ort prägende Geschichte des Ritschke-Hofes. 10. Hilmar Thate, geboren am 17.04.1931 in Dölau, gestorben am 14.09.2016 in Berlin, bedeutender Schauspieler bei Theater und Film, war Mitglied des Berliner Ensemble, zweimaliger Nationalpreisträger der DDR, 1980 in die BRD übergesiedelt, erhielt den Adolf-Grimme-Preis und den Bayrischen Fernsehpreis 11. Rudolf Käubler (1904-1989), wohnte seit Mitte der 1950er Jahre mit seiner Familie in der Otto-Kanning-Straße. Rudolf Käubler stammte aus Niederdorf im Erzgebirge, studierte in Leipzig und wurde dort promoviert. Er habilitierte sich ebenfalls dort und war hernach an der Leipziger Universität  als Dozent tätig. Käubler kam 1951 an die MLU und war von 1952 bis 1968 der letzte Ordinarius für Geographie an der MLU. Das Ordiariat war dort 1873 eingerichtet worden (2023: 150 Jahre Geographie an der MLU). Käubler wurde 1959 Mitglied der Leopoldina und er war 1970 zum Ehrenmitglied des Präsidiums der Akademie ernannt worden. Die Wende erlebte der Wissenschaftler nicht mehr. Seine Grabstätte, wie die seiner Frau und einer seiner Töchter befindet sich auf dem Dölauer Kirchhof. 12. An der Schamotte – Dieser Vorschlag ist die volkstümliche Bezeichnung der ehemaligen Ziegelbrennerei des unter Vorschlag 1 erwähnten Franz Baensch. Auf einem Teil dieses ehemaligen Areals sollen die Neubauten des Bebauungsplans „Wohngebiet Neuragoczystraße“ entstehen. Mit der Inbetriebnahme der Fabrik um das Jahr 1884 und des damit notwendigen Arbeitskräftebedarfs stieg die Einwohnerzahl Dölaus und gab dem damaligem Saalkreisdorf einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung. 13. Am Weißen Tonloch – Westlich des Territoriums des zukünftigen „Wohngebiet Salzmünder Straße“ (Bebauungsplan 200) lag ein im Volksmund als „Weißes Tonloch“ bezeichnetes Tonabbaugebiet. Eine Weiterverarbeitung des dort gewonnenen Tones erfolgte hauptsächlich in den örtlichen Fabriken der Familie Baensch. Anfang des 20.Jahrhunderts erwarb der Gastwirt des „Heideschlösschens“ Jessich dieses Flurstück. Hier fertigte er aus dem mittlerweile mit Wasser gefülltem und im Winter zugefrorenen Tonloch Eisblöcke zum Bestücken des Eiskellers seiner Gaststätte, um im Sommer die Getränke zu kühlen. In den Folgejahren wurde ein Teil der Flächen umzäunt und zur Geflügelzucht genutzt. Schließlich erfolgte eine Verfüllung des jetzt überwachsenen Areals.
Fotomontage: Bernd Wolfermann Foto: Wissenbach
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Rück- und Ausblick Das vergangene Jahr brachte auch Dölau und seinen Einwohner*Innen die unterschiedlichsten Einschränkungen. Ob im familiären oder beruflichen Umfeld, alle hatten vorgeschriebene Verhaltensweisen einzuhalten oder zumindest mit einer medizinischen bzw. FFP2-Maske einen ständigen Begleiter. Selbst mühevoll vorbereitete Veranstaltungen mussten abgesagt oder auf den Tag X verschoben werden. In diesem Sinne konnte man froh sein, dass es Zeitfenster gab, die uns ein paar Kontakte oder Veranstaltungsbesuche in Dölau erlaubten. Man denke an die Ausstellung über Karl Werner, Verkehrsteilnehmerschulung, eine Veranstaltung in den Garagen der Feuerwehr, Gespräche im Begegnungscafé und die Adventsveranstaltung im Waldstadion. Hoffen wir, dass es 2022 wieder „Bergauf“ geht.
Foto: Wolfermann Foto: Wolfermann
Freude hatten die Gruppe der Vorschulkinder der Integrative Kindertagesstätte „Spatzennest“ beim Schmücken des Weihnachtsbaumes im Waldstadion am 10.12.2021 (Fotoveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Eltern)
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Dölau erhält ein neues Wohngebiet Seit dem 26.01.2022 ist es amtlich! In Dölau wird auf der landwirtschaftlichen Fläche zwischen Salzmünder Straße und Imkerweg ein neues Wohngebiet ent- stehen. Nach vielen Diskussionen in der Verwaltung und den Ausschüssen von Halle gab es im Stadtrat unter Tagesordnungspunkt 7.4 Bebauungsplan Nr. 200 Dölau, Wohngebiet Salzmünder Straße - Beschluss zur öffentlichen Auslegung Vorlage: VII/2021/02666 folgendes Ergebnis: Ja: 28, Nein: 17, Enthaltungen: 2 Auslegebeschluss: Der Entwurf des Bebauungsplans Nr. 200 „Dölau, Wohngebiet Salzmünder Straße“ wird mit der Begründung und den wesentlichen bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen vom 8. März 2022 bis zum 19. April 2022 in der Neustädter Passage 18, 06122 Halle (Saale), im Foyer, ausgelegt. Die Ansicht der Unterlagen ist während folgender Zeiten möglich: Montag/Mittwoch/Donnerstag von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr, Dienstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 14 Uhr. Infolge der aktuellen Einschränkungen in Verbindung mit der Corona-Pandemie kann es zu Wartezeiten kommen. In dieser Zeit können Stellungnahmen zu den Bauleitplänen abgegeben werden. Dies ist nur schriftlich oder mündlich zur Niederschrift möglich. Die Abgabe einer Stellungnahme auf elektronischem Weg ist aus formal-rechtlichen Gründen nicht möglich. Sie haben jedoch die Möglichkeit, ein auf der Seite des Entwurfs des jeweiligen Bauleitplanes hinterlegtes PDF-Dokument auszufüllen und an die Stadtverwaltung zu senden. 1) Unterlagen zum Bebauungsplan 200 können sich Interessierte bereits von der Internetseite http://buergerinfo.halle.de/vo0050.asp? kvonr=18917&voselect=17827 der Stadt Halle unter „Anlagen gesamt“ herunterladen. Die folgende Übersicht zeigt das Inhaltsverzeichnis des Entwurfs. 2) Entwurf des Bebauungsplan Nr. 200    „Dölau, Wohngebiet Salzmünder Straße“ Inhaltsverzeichnis: Begründung - Ziele, Zwecke und wesentliche Auswirkungen der Planung, Teil A ..................  6 1 Anlass, Ziele und Zweck der Planung (§ 1 BauGB) .................................................................. 6 2 Räumlicher Geltungsbereich (§ 9 Abs. 7 BauGB) ...................................................................... 7    2.1 Lage und Größe des Planungsgebietes, Lage im Stadtgebiet .................................................. 7    2.2 Grenze des räumlichen Geltungsbereiches .............................................................................. 7 3 Planverfahren/Ergebnisse der Beteiligungen ............................................................................ 8 4 Übergeordnete Planungen und planungsrechtliche Situation ............................................... 11    4.1 Übergeordnete Planungen ...................................................................................................... 11    4.1.1 Landes- und Regionalplanung ............................................................................................. 11    4.1.2 Flächennutzungsplanung ....................................................................................................... 14    4.2 Sonstige Planungen (§ 1 Abs. 6 Nr. 11 sowie §§ 136 bis 179 BauGB) ................................. 15    4.2.1 Landschaftsplan/Landschaftsrahmenplan sowie sonstige Pläne des Wasser-, Abfall- und Immissionsschutzrechts (§ 1 Abs. 6 Nr. 7 und Nr. 11 BauGB) .............................................. 15    4.2.2 Stadtmobilitätsplan (§ 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB) ...................................................................... 17    4.2.3 Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) (§ 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB) ............................ 18    4.2.4 Einzelhandels- und Zentrenkonzept (§ 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB) ........................................... 19    4.2.5 Klimapolitisches Leitbild/Klimaschutzkonzept (§ 1 Abs. 6 Nr. 7a BauGB) ............................. 20    4.2.6 Besonders Städtebaurecht (§§ 136 bis 179 BauGB) ............................................................. 21    4.2.7 Radverkehrskonzeption (§ 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB) .............................................................. 21    4.3    Planungsrechtliche Bestandssituation und deren Auswirkungen, Wechselwirkung mit der             Umgebung ............................................................................................................................. 21 5 Städtebauliche Bestandssituation .............................................................................................. 22    5.1 Eigentumsverhältnisse............................................................................................................ 22    5.2 Vorhandene Nutzung und Bebauung, soziale Infrastruktur ................................................... 23    5.3 Verkehrsinfrastruktur und Erschließung ................................................................................. 24    5.3.1 Motorisierter Individualverkehr ............................................................................................ 24    5.3.2 Fuß- und Radwege .............................................................................................................. 24    5.3.3 Ruhender Verkehr ............................................................................................................... 25    5.3.4 Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) .......................................................................... 25    5.4    Sonstige technische Infrastruktur ........................................................................................ 25    5.4.1 Trink- und Löschwasser ......................................................................................................... 25    5.4.2 Entwässerung ........................................................................................................................ 25    5.4.3 Energieversorgung ................................................................................................................. 26    5.4.4 Telekommunikation................................................................................................................. 26    5.5    Natur und Landschaft/natürliche Gegebenheiten .................................................................. 26    5.5.1 Naturräumliche Einordnung ................................................................................................... 26    5.5.2 Pflanzen ................................................................................................................................. 27    5.5.3 Tiere ....................................................................................................................................... 27    5.5.4 Klima/Luft ............................................................................................................................... 27    5.5.5 Wasser ................................................................................................................................... 27    5.5.6 Topographie ........................................................................................................................... 28    5.5.7 Boden, Baugrund und Altlasten ............................................................................................. 28    5.5.8 Landschaftsbild/Erholung ....................................................................................................... 29    5.6 Zusammenfassung der zu berücksichtigenden Gegebenheiten ............................................ 29 6 Planungskonzept ...................................................................................................................... 30    6.1 Städtebauliches Konzept ........................................................................................................ 30    6.2 Freiraum- und Grünordnungskonzept .................................................................................... 30    6.3 Verkehrskonzept ..................................................................................................................... 32    6.3.1 Motorisierter Individualverkehr ............................................................................................... 32    6.3.2 Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) ............................................................................. 33    6.3.3 Fuß- und Radverkehr.............................................................................................................. 33    6.3.4 Ruhender Verkehr .................................................................................................................. 33    6.4 Planungsalternativen .............................................................................................................. 34    6.4.1 Gesamtstädtisch ................................................................................................................... 34    6.4.2 Innerhalb des Plangebietes ................................................................................................... 35 7 Begründung der Festsetzungen des Bebauungsplanes .......................................................... 35    7.1 Planungsrechtliches Grundkonzept (gemäß § 1 BauNVO) .................................................... 35    7.2 Art, Maß und Umfang der baulichen Nutzungen .................................................................... 36    7.2.1 Art der baulichen Nutzung (§ 9 Abs. 1 Nr. 1) ......................................................................... 36    7.2.2 Bedingtes Baurecht (§ 9 Abs. 2 BauGB) .............................................................................. 38    7.2.3 Maß der baulichen Nutzung (§ 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB) .......................................................... 39    7.2.4 Bauweise (§ 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB) ..................................................................................... 41    7.2.5 Überbaubare Grundstücksfläche (§ 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB)................................................... 41    7.2.6 Nebenanlagen (§ 9 Abs. 1 Nr. 4 BauGB) ............................................................................... 42    7.3 Verkehrserschließung (§ 9 Abs. 1 Nr. 11 BauGB) ................................................................. 43    7.3.1 Äußere Erschließung ........................................................................................................... 43    7.3.2 Innere Erschließung................................................................................................................ 43    7.3.3 Geh- und Radwege................................................................................................................. 44    7.3.4 Ruhender Verkehr .................................................................................................................. 44    7.3.5 ÖPNV ................................................................................................................................... 45    7.3.6 Mit Geh-, Fahr- und Leitungsrechte zu belastende Flächen (§ 9 Abs. 1 Nr. 21 BauGB) ....... 45    7.4 Freiraumkonzept und Grünordnung (§ 9 Abs. 1 Nr. 15, Nr. 20, Nr. 25, und Abs. 1a BauGB) 46    7.4.1 Grünflächen (§ 9 Abs. 1 Nr. 15 BauGB) ............................................................................. 47    7.4.2 Flächen oder Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur  und Landschaft (§ 9 Abs. 1 Nr. 20 BauGB) ............................................................................ 47    7.4.3 Anpflanzen und Erhalten von Bäumen und Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen (§ 9  Abs. 1 Nr. 25 lit. a) u. lit. b) BauGB) ....................................................................................... 49    7.5 Ver- und Entsorgung (§ 9 Abs. 1 Nr. 12 bis Nr. 14 BauGB) ................................................... 53    7.5.1 Wasserversorgung .............................................................................................................. 53    7.5.2 Entwässerung ...................................................................................................................... 54    7.5.3 Energieversorgung ................................................................................................................. 57    7.5.4 Telekommunikation................................................................................................................. 58    7.5.5 Abfallentsorgung ................................................................................................................... 58    7.6    Immissionsschutz (§ 9 Abs. 1 Nr. 23 bis Nr. 24 BauGB) ........................................................ 59    7.6.1 Lärm ..................................................................................................................................... 59    7.6.2 Luft ....................................................................................................................................... 67    7.6.3 Licht ..................................................................................................................................... 68    7.6.4 Gefahrstoffe ......................................................................................................................... 68    7.7    Kennzeichnungen und nachrichtliche Übernahmen (§ 9 Abs. 5 und Abs. 6 BauGB) ............ 68    7.7.1 Kennzeichnungen (§ 9 Abs. 5 BauGB)................................................................................... 68    7.7.2 Nachrichtliche Übernahmen (§ 9 Abs. 6 BauGB) ................................................................ 68    7.7.3 Hinweise .............................................................................................................................. 69 8 Flächenbilanz ............................................................................................................................... 71 9 Planverwirklichung ....................................................................................................................... 71    9.1 Städtebaulicher Vertrag .......................................................................................................... 71    9.2 Zeitlicher Ablauf für die Umsetzung der Planung ................................................................... 72    9.3 Bodenordnung ........................................................................................................................ 72    9.4 Grundbuchliche Sicherung ..................................................................................................... 72 10 Auswirkungen der Planung (§ 1 Abs. 6 Nr. 1 bis Nr. 12 BauGB) ....................................... 72    10.1 Belange der Bevölkerung (§ 1 Abs. 6 Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr. 6 und Nr. 10 BauGB) .............. 72    10.2 Belange der Baukultur (§ 1 Abs. 6 Nr. 4, Nr. 5 und Nr. 11 BauGB) ...................................... 72 10.3 Belange des Umweltschutzes, Naturschutzes und der Landschaftspflege (§ 1 Abs. 6 Nr. 7   BauGB) ................................................................................................................................ 73 10.4 Belange der Wirtschaft (§ 1 Abs. 6 Nr. 8 BauGB) ............................................................... 73 10.5 Belange des Verkehrs (§ 1 Abs. 6 Nr. 9 BauGB) ................................................................ 73 10.6 Belange des Hochwasserschutzes (§1 Abs. 6 Nr. 12 BauGB) .............................................. 73 10.7 Belange des städtischen Haushaltes ..................................................................................... 74 Umweltbericht, Teil B ..................................................................................................................... 75 1. Einleitung ................................................................................................................................ 75 1.1 Kurzdarstellung des Inhalts und Ziele des Bebauungsplanes mit Angaben                  über Standorte, Art und Umfang sowie Bedarf an Grund und Boden der geplanten             Vorhaben  ............................................................................................................................. 75 1.2 Ziele des Umweltschutzes in Fachgesetzen und Fachplänen mit Bedeutung für den Bebauungsplan und die Art der Berücksichtigung der Ziele und Umweltbelange ....... 75 1.2.1 Rechtliche Grundlage.................................................................................................... 75 1.2.2 Inhalt und Umfang der Umweltprüfung ........................................................................ 76 1.2.3 Fachplanungen ............................................................................................................ 76 2 Beschreibung und Bewertung der in der Umweltprüfung ermittelten    Umweltauswirkungen ………………………………………………………………………………….. 77 2.1 Bestandsaufnahme des derzeitigen Umweltzustands (Basisszenario) einschließlich   Der Umweltmerkmale, die voraussichtlich erheblich beeinflusst werden und   Übersicht über die Entwicklung der Umwelt bei Nichtdurchführung der Planung ........... 77 2.1.1 Planungsgebiet und weiterer Untersuchungsraum ........................................................ 77 2.1.2 Berücksichtigung der Belange des Umweltschutzes, einschließlich des          Naturschutzes und der Landschaftspflege ................................................................... 77 2.2 Prognose über die Entwicklung des Umweltzustands bei Durchführung   (insbesondere mögliche erhebliche Auswirkungen während der Bau- und   Betriebsphase der geplanten Vorhaben auf die die Belange Umweltschutzes   einschließlich des Naturschutzes und der Landschaftspflege) ....................................... 84 2.2.1 Zielkonzept zur Entwicklung von Umwelt, Natur und Landschaft ............................. 84 2.2.2 Beschreibung der infolge der Durchführung zu erwartenden Wirkfaktoren          nach BauGB Anlage 1 Nr. 2b ...................................................................................... 84 2.2.3 Planungsprognose ............................................................................................ 86 2.3 Geplante Maßnahmen zur Vermeidung, Verhinderung, Verringerung und soweit möglich zum Ausgleich der festgestellten erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen sowie gegebenenfalls geplante Überwachungsmaßnahmen während der Bau- und Betriebsphase ...................................................................................................................... 89 2.3.1 Maßnahmenkonzept der Eingriffsregelung ............................................................ 89 2.3.2 Maßnahmen zum speziellen Artenschutz .................................................................. 92 2.3.3 Maßnahmen zum Immissionsschutz/Emissionsschutz ................................................ 92 2.3.4 Sonstige Maßnahmen................................................................................................... 92 2.4 In Betracht kommende anderweitige Planungsmöglichkeiten .......................................... 92 2.5 Berücksichtigung erheblicher nachteiliger Umweltauswirkungen, die aufgrund der Anfälligkeit der nach dem Bebauungsplan zulässigen Vorhaben für schwere Unfälle oder Katastrophen zu erwarten sind, auf die Belange des Umweltschutzes und deren Wechselwirkungen .............................................................................................................. 93 3    Zusätzliche Angaben ................................................................................................................ 93 3.1 Merkmale der verwendeten Verfahren sowie Hinweise auf Schwierigkeiten ................... 93      3.1.1 Beschreibung der wichtigsten Merkmale der verwendeten technischen Verfahren             bei der Umweltprüfung (Methodik) ................................................................................... 93    3.1.2 Hinweise auf Schwierigkeiten .......................................................................................... 93 3.2 Geplante Maßnahmen zur Überwachung der erheblichen Auswirkungen der   Durchführung des Bauleitplans auf die Umwelt.................................................................. 93    3.2.1 Absicherung der Maßnahmen ........................................................................................ 93    3.2.2 Monitoringkonzept .......................................................................................................... 93 3.3 Allgemeinverständliche Zusammenfassung ....................................................................... 94 3.4 Literatur- und Quellenverzeichnis sowie Referenzliste der herangezogenen Quellen für  die Beschreibung und Bewertung der Umweltbelange ...................................................... 94 Abbildungsverzeichnis: Abb. 4.1: Ausschnitt Flächennutzungsplan der Stadt Halle (Saale) ............................................. 14 Abb. 7.1: Orientierungswerte für den B-Plan Nr. 200 nach DIN 18005 ........................................ 59 Abb. 7.2: Immissionsgrenzwerte der 16. BImSchV....................................................................... 59 Abb. 7.3: Immissionsrichtwerte der TA Lärm für den B-Plan Nr. 200 ........................................... 59 Abb. 7.4: Lage der Immissionsorte (IO) innerhalb und außerhalb des Plangebietes [16] ............ 60 Abb. 7.5: Lage der Immissionsorte (IO) innerhalb des Plangebietes, Isophonenkarte des          Straßenverkehrs tags[16] .............................................................................................. 61 Tabellenverzeichnis: Tab. 7.1: Vergleich Orientierungswerte und Beurteilungspegel Verkehrslärm                Salzmünder Straße ...................................................................................................... 63 Tab. 8.1: Flächenbilanz insgesamt gerundet .............................................................................. 71 Tab. 2.3.1.1: Eingriffs-Ausgleichs-Bilanzierung .......................................................................... 91 Anlagen: Anlage 1: Schalltechnische Untersuchung, Goritzka akustik, Ingenieurbüro für Schall- und      Schwingungstechnik, Version 4.0 Stand 30.07.2021 Anlage 2: Geotechnischer Bericht über die Baugrund- und Gründungsverhältnisse für das      Baugebiet Imkerweg, B-Plan 200, Verkehrliche Erschließung, Beratende Ingenieure      Baugrundbüro Klein, Stand 21.11.2019 Anlage 3: Erschließung Wohngebiet Salzmünder Straße, IPRO consult, Stand 13.08.2021 Anlage 4: Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag, habit.art ökologie & faunistik Guido Mundt, Stand       November 2020 Anlage 5: Kurzstellungnahme Sickerfähigkeit des Baugrundes, Beratende Ingenieure Baugrundbüro       Klein, Stand 25.03.2021 Anlage 6: Ingenieurbüro Dehnert&Partner, Berechnung des Rückhaltebedarfes je überbaubarer      Grundstücksfläche nach DWA-A 138, 29.04.2021 Quellen: 1)  https://www.halle.de/de/Verwaltung/Stadtentwicklung/Bauleitplanung/Oeffentliche-Auslegung               2)  http://buergerinfo.halle.de/vo0050.asp?__kvonr=18917&voselect=17827
Foto: Archiv Wolfermann, Aufnahme Silvio Kelz
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Foto: Bernd Wolfermann
Auflösung des Preisausschreibens „Ältestes Kochbuch Dölaus“ Unter der Überschrift „Kulinarische Akademie Dölau“ fand am 28. April 2022, 18.00 Uhr im Waldhotel Dölau ein Vortrag durch Dr. jur. habil. Jörg-Thomas Wissenbach mit der Vorstellung des ältesten Kochbuchs Dölaus statt. Die Neue Dölauer Zeitung hatte in der Märzausgabe 2022 auf Seite 6 unter der Überschrift „Preisausschreiben Nr. 7 und 8“ vermerkt: „  … suchen wir diesmal das älteste Koch- oder Backbuch bzw. auch handschriftliche Rezeptsammlung in Dölau.“ Wie sich herausstellte, befand sich das älteste Kochbuch im Besitz von Frau Meißner. Wer diese Veranstaltung nicht besuchen konnte, hat jetzt die Möglichkeit sich den Mitschnitt hier anzusehen. B.W., Mai 2022
Herr Praßler bei der Übergabe des Preisbuchs an die Besitzerin des ältesten Kochbuchs von Dölau Frau Meißner.
Alternativ kann das Video über den folgenden Link aufgerufen werden: https://youtu.be/yD5S2PtPoGs
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